Nessendorfer Mühle Nessendorfer Mühle
 
Geschichte
Die Nessendorfer-Mühle ist seit vier Generationen im Familienbesitz und das Zuhause der Familie Schultz. Das Wahrzeichen des Hofes ist das Wohnhaus und ist auf unserer Eierverpackung abgebildet. Neben dem Ackerbau liegt das Herzstück des Hofes in der Freiland- und Bio-Legehennen-Haltung. Als dritter Betriebszweig wurde 2007 eine Biogasanlage gebaut, mit der Öko-Strom erzeugt wird.
     
Tiere haben von Anfang eine große Bedeutung auf dem Hof gehabt. In der ersten Generation gab es einen bunten Mix von Tieren auf dem Hof, neben 300 Hühnern waren es Kühe, Pferde und Schweine. Der Hofgründer Kurt Schultz war ein bedeutender Schweinezüchter. 1960 begann die zweite Generation die Hühnerhaltung auszubauen. Mit der steigenden Nachfrage an regionalen Freilandeiern vom Hof festigte sich die Hühnerhaltung auf der Nessendorfer-Mühle. Heute widmen wir uns in der Tierhaltung ausschließlich den Hühnern und sind glücklich, ihnen rund um den Hof viel Natur bieten zu können, so dass sie auf großzügigen Wiesen scharren und Gras picken können. Schon 1994 wurden wir vom Landwirtschafts-Ministerium Schleswig-Holstein für beispielhafte Tierhaltung ausgezeichnet.

Auf den Feldern der Nessendorfer-Mühle wachsen Getreide, Raps, Zuckerrüben, Mais und Gras. Das hofeigene Getreide wird zur Herstellung unseres Hühnerfutters verwendet. Damit können wir unsere Ansprüche an die Futterinhalte und somit an die Ei-Qualität sicherstellen. Das übrige Getreide wird mit dem gesamten Halm geerntet und als Ganzpflanzensilage (GPS) für die Gewinnung von Biogas verwendet. Ebenso dienen die geernteten Zuckerrüben und der Mais mit seinem kompletten Stängel als Ausgangsstoff für die Gewinnung von Bioenergie.

Mit dem Bau der Biogasanlage konnten wir die Kreislaufwirtschaft auf der Nessendorfer-Mühle deutlich verbessern: Der Mist von Tieren und Reste von Pflanzenerzeugnissen, die auf anderen Höfen oft nur Abfälle sind, werden bei uns verarbeitet. Mit der anfallenden Wärme der Biogasanlage werden die Hühnerställe und die hofeigenen Gebäude geheizt. Ferner wird im Sommer das frisch geerntete Getreide mit der anfallenden Wärme getrocknet, um es lagerfähig zu machen und dann daraus das Futter für unsere Hühner herstellen zu können. Der biologisch gewonnene Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist.

Aus Liebe zur Natur und für unsere Kunden arbeiten wir stets zukunftsorientiert.


Ihre Familie Schultz

 
Hühnerhaltung auf der Nessendorfer Mühle
1935, die erste Hühnerhaltung auf der Nessendorfer-Mühle
Nessendorfer Kornwindmühle
Die historische Nessendorfer Kornwindmühle, wodurch unser Hof den schönen Namen Nessendorfer-Mühle trägt.
     
     
Nessendorfer-Mühle Nessendorfer Mühle
Kurt Schultz & Bärbel Sondermann-Schultz Tel. 04382 371
Nessendorfer-Mühle Fax 04382 490
24327 Blekendorf